Lernen

„Erzähle mir und ich vergesse. Zeige mir und ich erinnere. Lass‘ mich tun und ich verstehe.“ (Konfuzius, 551 – 479 v. Chr.)

Unsere Grundannahmen zum Lernen
  • Kinder sind von Natur aus neugierig und wollen lernen. Sie wollen in der Welt zurechtkommen.
  • Lernen findet immer und überall statt, es ist ein aktiver Prozess.
  • Freude ist die Grundlage effektiven und nachhaltigen Lernens.
Eckdaten
  • stadtnah, mit guter Verkehrsanbindung an Bahnhof und Autobahn
  • Aasee, Kletterwald und Schwimmbad fußläu g eigenes Wald- und Wiesengrundstück
  • familiäre Atmosphäre
  • eigene Kreativ- und Bewegungshalle großer Naturwissenschaftsbereich jahrgangsübergreifende Mentorengruppen statt Klassen
  • inklusiv
  • abwechslungsreiches und selbstgekochtes Mittagessen
  • demokratische Strukturen
Lernfreiheit an der FSTL
  • SchülerInnen werden dabei unterstützt, ihre eige- nen Ziele zu erreichen – nicht die Ziele der Eltern.
  • Unsere SchülerInnen entscheiden was, wann und wie sie lernen.
  • Individuelle Lernprozesse werden respektiert.
  • Die Inhalte des Rahmenlehrplanes werden den SchülerInnen angeboten.
  • Angebote und Kurse haben keinen höheren Stellenwert als andere Formen des Lernens.
  • SchülerInnen dürfen sich in ihrem Tempo entwickeln, sie werden nicht miteinander verglichen.
  • SchülerInnen, die einen Schulabschluss erreichen wollen, werden darin ebenso unterstützt wie SchülerInnen, die eine andere Zielsetzung entwickelt haben.
Lernformen
  • Freiarbeit: SchülerInnen können sich mit den Themen/Inhalten/Tätigkeiten beschäftigen, die ihnen wichtig sind.
  • Vernetzte Unterrichte: Themen werden fächerübergreifend beleuchtet.
  • Spiele
  • frei wählbare Wochenangebote in den Haupt- und Nebenfächern
  • Ausflüge
  • regelmäßige Projektwochen
Bewertung und Evaluation des Lernens
  • Die SchülerInnen halten ihre Beschäftigungen in ihrem Logbuch fest.
  • Die Logbucheintragungen werden mit den SchülerInnen besprochen.
  • Noten werden ab der 9. Klasse vergeben.
  • Die Entwicklung der SchülerInnen wird jährlich in einem Bericht festgehalten.
  • Zweimal jährlich finden Lernentwicklungsgespräche statt.
  • Tests und Klassenarbeiten dienen in erster Linie der Selbstüberprüfung und -einschätzung und finden bis zur 9. Klasse freiwillig statt.
  • Die LernbegleiterInnen dokumentieren wertfrei.
Unsere Mitarbeiter ...
  • sind LernbegleiterInnen und MentorInnen.
  • bilden ein multidisziplinäres Team aus LehrerInnen, SozialpädagogInnen, Ehrenamtliche uvm.
  • unterstützen die SchülerInnen, ihrem natürlichen Wissensdrang nachzugehen und Ideen weiterzuentwickeln.
  • sind vertrauliche Ansprechpartner.
  • haben Spaß am Zusammensein mit den SchülerInnen.
  • bringen sich neben ihrer fachlichen Qualifikation mit ihren Interessen und Hobbys im Schullalltag ein.
Unsere Eltern ...
  • sind Teil der Schulgemeinschaft.
  • engagieren sich und bringen ihre Kompetenzen ein.
  • sind gerne gesehen.
  • sind mit uns im Austausch.
  • sind Mitglieder in unserem Verein.
Unsere SchülerInnen ...
  • werden ernst genommen.
  • dürfen sich langweilen.
  • können ihren Interessen nachgehen.
  • sind vielfältig, lustig, bunt, eigenwillig und wissbegierig.
  • werden in ihren Vorhaben unterstützt.
  • haben Mitbestimmungsrecht.

„Hilf mir, es selbst zu tun.“

(Maria Montessori)

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